Olivia
Aktuelle Filmkritik
13.05.2026 30 min
Zusammenfassung & Show Notes
Das TV-Movie erzählt die bewegte Geschichte des Travestie-Stars Olivia Jones und seine frühen Jahre in Hamburg-St. Pauli. Wir betrachten es aus zwei Blickwinkeln.
Der aktuellste deutsche Film ist ein Fernsehspiel – oder neudeutsch: ein TV-Movie. In der Mediathek gibt es ihn schon ein paar Tage, heute abend steht im ZDF die Erstausstrahlung an. Und darum geht es gleich in meinem Gespräch mit Torben Sterner:
Olivia
Biopic von Till Endemann
nach der Autobiographie „Ungeschminkt: Mein schrilles Doppelleben“ von Olivia Jones
Es sind die späten 80er Jahre. Der schwule Oliver wächst in der norddeutschen Provinz bei seiner alleinerziehenden Mutter auf. Als junger Mann flieht er aus der Enge des Reihenhauses nach Hamburg, um sich rund um die Reeperbahn als Mensch und als Travestiekünstler neu zu erfinden. Homofeindliche Angriffe erlebt er hier auch, aber außerdem gibt es den hilfsbereiten Kneipier Marius, böse und nette Kolleginnen und: ein Publikum, kurzum: die „Große Freiheit“.
Aus der Sicht der deutschen pop- und Gesellschaftsikone Olivia Jones erzählt der Film von einer Karriere gegen alle Widerstände des Zeitgeistes. Eine Geschichte, die eigentlich zu groß ist für 90 öffentlich-rechtliche Minuten, ist als Stoff dafür gerade richtig. Aber was taugt das Ergebnis, über das sich Olivia Jones selbst den Werbeslogan entlocken ließ: „Es ist alles so wie im Film passiert“?
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Ein Podcast von THE ST. GEORGE HERALD
als Beitrag zur Serie Kultfilm-Azubis
Bonusfolge: Was ist ein Kultfilm? https://alle42kultfilme.letscast.fm/episode/was-ist-ein-kultfilm
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Biopic von Till Endemann
nach der Autobiographie „Ungeschminkt: Mein schrilles Doppelleben“ von Olivia Jones
Es sind die späten 80er Jahre. Der schwule Oliver wächst in der norddeutschen Provinz bei seiner alleinerziehenden Mutter auf. Als junger Mann flieht er aus der Enge des Reihenhauses nach Hamburg, um sich rund um die Reeperbahn als Mensch und als Travestiekünstler neu zu erfinden. Homofeindliche Angriffe erlebt er hier auch, aber außerdem gibt es den hilfsbereiten Kneipier Marius, böse und nette Kolleginnen und: ein Publikum, kurzum: die „Große Freiheit“.
Aus der Sicht der deutschen pop- und Gesellschaftsikone Olivia Jones erzählt der Film von einer Karriere gegen alle Widerstände des Zeitgeistes. Eine Geschichte, die eigentlich zu groß ist für 90 öffentlich-rechtliche Minuten, ist als Stoff dafür gerade richtig. Aber was taugt das Ergebnis, über das sich Olivia Jones selbst den Werbeslogan entlocken ließ: „Es ist alles so wie im Film passiert“?
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